Der Preis für das Eintreten von Menschenrechten
Wir sind sehr Stolz für den neuen Weg, welchen wir gemeinsam mit Afghanistan Human Rights and Democracy Organization, einer Organisation welche seit mehr als 15 Jahren im Bereich von länderübergreifender Gerechtigkeit arbeitet, einzuschlagen.
Afghanische Aktivisten und Aktivistinnen, zurzeit Flüchtlinge und Opfer des diktatorischen und diskriminierenden Regimes und des Gewalttätigen Zustandes der Taliban, besuchten zwei Wochen lang im ersten Workshop „Memory in Exile“ in Monte Sole, um ihre Geschichten über Engagement und Aufopferung, durch die Methode des Body Mappings zu teilen.
Empowering Memory, Honoring Victims.
Afghanistan Memory Home
Ich bin ein Mensch.
Ich bin ein Opfer des Krieges.
Diese Worte hallen in Monte Sole wie eine weltliche Ansprache.
Sie erzählen von enormem, tiefem und anhaltendem Schmerz, von jenen tauben Schmerzen, die wieder auftauchen, wenn man sie am wenigsten erwartet.
Und doch.
Doch erzählen sie auch von Hoffnung, von dem Wunsch und der Notwendigkeit, den Weg des Aktivismus auf der Suche nach Gerechtigkeit und der Förderung der Menschenrechte weiterzugehen.
Das Afghanistan, von dem man uns erzählt hat, ist ein Land, das sich seit mehr als 50 Jahren im Krieg befindet, aber es ist auch ein schönes, reiches und komplexes Land.
Wir danken AHRDO Afghanistan und Afghanistan Memory Home dafür, dass wir solche besonderen Menschen treffen durften.
Danke an Sophia M. Bijleveld dafür, dass sie an die Stille von Monte Sole geglaubt hat.
Danke an Xavier Verhoest, einen neuen Freund und Kollegen, der den Erfahrungsaustausch mit Feingefühl und Respekt geleitet hat.
Danke an Gian Luca Luccarini, Maria Iubini und den Familienverband von Monte Sole, die uns immer auf unserem Weg des Wachstums begleitet haben.
Danke an das Poggiolo – Rifugio Resistente für das Teilen von Arbeiten und Zufriedenheit











